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Anfangsgeschichte 

Wittlichs Karneval im Spiegel der Vergangenheit

 (aus alten Zeitungen und Unterlagen) von Jakob Ambrosius

Die Wittlicher waren allezeit ein fröhliches und geselliges Völkchen. Davon geben die vielen Vereine, die um 1900 in voller Blüte standen, und die manches unvergeßliche Volksfest auf die eine stellten,lebendiges Zeugnis. Unter diesen Volksfesten rangierte der Karneval an erster Stelle. Hierüber ist eine Menge Interessantes aus vergilbten Blättern und aus Erinnerungen der „Alten“ zu erfahren.

Nach dem Krieg 1870 traten erstmals einige Wittlicher, darunter Peter Bastian und Philipp Drautzburg, genannt das Eisenbärtchen, auf den Plan und riefen den Karnevalsverein „Hippel“ ins Leben. Er hielt seine Sitzungen überwiegend im Kreissaal, dem späteren Amtsgericht, ab.(Sollte M.J.Mehs daran gedacht haaben, als ihm nach Verlegung des Amtsgerichts dort eine Art Wittlicher Gürzenich vorschwebte?)Der Verein erlebte gerade noch die Jahrhundertwende.

Erst am 30. Januar 1906 präsentierte sich die inzwischen neu gegründete „Närrische Genossenschaft“ in der Brauerei Elsen (ehemals Kaienburg). Hier werden als die Gründer genannt: Köbi Brand, Wintrichs „Schleiter“, Bungert, genannt der Professor (nach Amerika verzogen) Peter Huwer, der Vater des Grundbuchbeamten Heinrich Huwer, dessen Knüttelverse gewisse Berühmtheit hatten. Hilarius Musseleck und sein Bruder Peter, sowie Adolf Niles und Johann Junker.

Ihr hauptsächlicher Tagungsort war der zu damaliger Zeit noch bestehende Saal Well. Unvergeßlich bleibt der phantastische Rosenmontagszug, der die damalige aktuelle Marokko-Krise humorvoll zum Ausdruck brachte. Eine großartige Aufnahme dieses Zuges war im Eifeler Hof bei Johann Junker zu sehen, eine Aufnahme die Bände spricht. Damals blühte der Karneval. Alt und jung maskierte sich und machte mit. Leider unterband der erste Weltkrieg die weitere Entwicklung der „Närrischen Genossenschaft“ und nach dem verlorenen Krieg verbot die Besatzungsmacht die Vereinstätigkeit.

Erst im Jahre 1926 entzündete Klaus Brandt, der Neffe von Köbi Brandt, den närrischen Funken erneut, und so kam es zur Gründung der Karnevalsgesellschaft „Blaue Funken“. Neben dem Spiritus-Rector Klaus Brandt sind zu nennen: Hilarius Marmann (genannt Floh)Julius Brand, Friseur Pitter Klein und der Page Adolf Niles jr. Schüchtern versuchten sie ihrem noch schwachen Kind belebenden Odem einzuhauchen. Am 13. Januar 1927 traten die „Blauen Funken“ erstmals in einer großen Damensitzung im Hotel Mürtz vor die Öffentlichkeit. Klaus Brandt war Zeremonienmeister, ferner gehörten zum Elferrat: Walter Mürtz (später Amerika)Braun, Milles (Amtsgericht) Peter Eichhorn (Burgstraße), Josef Kunsmann, Franz Lütticken, Konrad Simonis (Zigarren). Der Start glückte, die Begeisterung war äußerst stark. Die blauen Fräcke, die weißen Hosen mit blauen Streifen, die Narrenmützen, das gefiel allgemein.

Das Kind lernte laufen und lief gut. 1929/30 kam eine Funkenschar hinzu. Sie erbte die veränderten Fräcke, denn der Elferrat erschien jetzt vornehm in dunkel, nur mit Narrenmütze. Die Kunstgewerblerin Carola Hörner entwarf und fertigte eine Standarte, die leider seit Kriegsende unauffindbar ist, und der Holzbildhauer Breidenbach schuf ein Narrenzepter. Vater Mürtz stiftete einen Silberpokal als das unentbehrliche Requsit unseres Weinanbaugebietes. Idealismus war der Brennstoff, der das Feuer schürte. Die Männer sammelten die Groschen auf der Kegelbahn, verzichteten auf Kegelausflüge und schafften Utensilien an. Zwei Sitzungen und drei Maskenbälle fanden jährlich statt.

Einige können sich sicherlich noch an den Massenandrang im großen Saal des Deutschen Hauses erinnern, wenn die Polizei zur Aufrechterhaltung der Ordnung aufgeboten werden mußte. Außerdem an zwei besonders auffallende Rosenmontagszüge, an jene im Jahre 1929, als bei 10 Grad Kälte die Getränke und die Instrumente der Musiker auf dem Wagen eingefroren waren und an den Zug „Rheinische Lieder, rheinischer Sang“ im Jahre 1934. Prinz Karneval war beide Male Klaus Brandt und Elschen Niles das Funkenmariechen. 1939 war dann wieder mal alles zu Ende, weil der Krieg vordringlicher schien. 

Nach der Währungsreform kurbelte Klaus Brandt das karnevalistische Leben wieder an. Man brachte die „Blauen Funken“ auch wieder auf die Beine. Es fanden Sitzungen statt, der Südwestfunk erschien 1950 sogar und machte Bandaufnahmen und alles schien gut zu laufen, aber dann stellten sich wirtschaftliche Schwierigkeiten ein. Der Verein war gezwungen, sich aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus nach 27-jährigem Bestehen aufzulösen. 

Unter dem Motto „Mia fängken wieda aon“ wurde dann am 11. 02. 1954 die „Wittlicher Narrenzunft 1954 Rot-Weiß“ gegründet. Aus dem Protokoll können wir folgendes entnehmen: Sitzung des Verkehrsausschusses der Stadt Wittlich mit Vertretern der Vereine unter Vorsitz des derzeitigen Bürgermeisters Dr. Soesters mit seinem 1. Beigeordneten, dem Altbürgermeister Mehs, am 11.2.1954 zwecks Wiederbelebung des karnevalistischen Gedankens im grossen Sitzungssaal des Rathauses. Der Wunsch besteht, Altes (Blaue Funken) nicht wieder aufleben zu lassen, sondern völlig neue Wege zu gehen. Nach heftigem Für und Wider werden die Herren Brandt,Scholtes, Thiel, Marmann, Scherl, Langner, Mohr und Könen unter dem jetzt schon abgesprochenen Vorsitz des Herrn Woll für die Vorbereitungsarbeiten durch Zuruf gewählt.Klaus Brandt, als Präsident des Elferrates der ehemaligen Blauen Funken, Hüter des Karnevalgedankens und Verfasser vieler mit grosser Begeisterung aufgenommener närrischer Vorträge, stellte sich für den Elferrat zur Verfügung. Schon hier wird die neue Bezeichnung „Wittlicher Narrenzunft Rot-Weiß 1954“ festgelegt.

Die nächste Zusammenkunft fand in der Bar des M.J. Mehs statt. Die Herren Brandt, Langner, Mohr und Scholtes legten den Veranstaltungkalender und Plan für die Beschaffung der närrischen Ausstattung vor, der nur mit Unterstützung der Stadt möglich war. Die Planung sieht folgendes vor: Geschäftsführender Vorstand. Vorsitzender: Eduard Woll, Schriftführer: Hilarius Marmann, Kassierer: Josef Scherl, Beisitzer: Thiel, der Präsident des Elferrates und sein Vertreter. Letzterer zugleich Zeremonienmeister des Kleinen Rates. Künstlerischer Beirat: Hans Scherl. Die Aufgaben des geschäftsführenden Vorstandes sind Organisation und Vorbereitung aller Veranstaltungen.

Als Mitglieder des Kleinen Rates werden genannt: Präident: Klaus Brandt, Zeremonienmeister: Pitt Scholtes, Protokollarius: Ludwig Langner, Zunftgardekommandeur: Peter Mohr, Mundschenk: Adolf Nieles, Zunftschatzmeister: Max Könen. Zunftorganisationsrat und mit dem Wiederaufbau beauftragt: Eduard Woll, Zunftmeister für Sonderaufgaben: Hilarius Marmann, Zunftvergnügungrat: Günter Graf, Zunftverkehrsminister: Vorsteher Günther, Zunftmeister für auswärtige Angelegenheiten: Jupp Stolz, ferner Funkenmariechen, Herold und Pagen.

Der personelle Vorschlag soll nur bis zum 11.11.1954 Gültigkeit haben.Bis dahin sollen Neuwahlen durchgeführt werden.

Die Arbeit beginnt: Wir erhalten 1000,00 DM. Fahrt der Herren Woll, Brandt und Scholtes am 23.2.1954 mit PKW Scholtes nach Köln. Ankauf von Präsidentenmütze 35,00 DM. Präsidentenkette 30,00 DM. 11 elferratsmützen à 19,50 DM. 3 Elferratsketten à 13,50 DM, 19 Orden à 4,50 DM. 11 Querbinder à 1,30 DM.

Am Fastnachtsamstag erstes närrisches Auftreten in der Stadthalterei bei Scholtes. Präsident Klaus Brandt eröffnet die Büttenreden, ihm folgen die Narren Graf, Schneck, Scholtes und Mentrop. Wegen Fehlens einiger Ratsmitglieder kann hier, wie geplant war, die Geburt der Wittlicher Narrenzunft Rot Weiß 1954 nicht proklamiert werden. Gute Stimmung, jedoch mässig besucht. Als Kappensitzung zu spät und Maskenball in zu kleinem Saal.

Das Wetter ist kurz vor Fastnacht kalt und regnerisch. Am Sonntag, dem 28.2.1954 tritt der Elferrat 13.30 Uhr bei Scholtes zusammen und begibt sich geschlossen zu seinen beiden Prunkwagen auf dem Schweinemarkt. Fussgruppen und Fahrzeuge, Musikkapelle, Trommler und Pfeifer sowie Fanfarenbläser formieren sich bei lustigem Treiben der zahlreich erschienenen Wittlicher Bürger und Jugend. Elferrat: Klaus Brandt, Pitt Scholtes, Ludwig Langner, Adolf Nieles, Jakob Lautwein, Max Könen, Walter Thiel, Willi schneck, Günter Graf, Paul Krebs und Eduard Woll. Verteilung auf zwei Wagen. Strahlender Sonnenschein. Tausende lustiger Menschen auf dem Marktplatz. Bürgermeister und Stadtrat haben vor dem hause Well die Empore bestiegen. Die Zylinder sind mit den rot-weissen Farben der Narrenzunft geschmückt. Unter Begeisterung der Bevölkderung betritt der Elferrat die (vom Publikum gesehen) rechte Seite vom Podium, während der Stadtrat die linke Seite einnimmt. Feierliche Begrüssungsansprachen des Bürgermeisters, der Herren Mehs und des Präsidenten Brandt. Anschließend treffen sich Elferrat und Stadtrat in der Stadthalterei zum gemeinsamen Feiern der übergebenen und übernommenen höchsten Würden und Ämter.

Fastnachtsonntag und Rosenmontag bleiben ohne gemeinsame Veranstaltung. Am Fastnachtdienstag Treffen mit den Altricher „Grüner Kater“. Gemeinsamer Zug durch Wittlich, anschließend kurzes Tänzchen bei M.J. Mehs. Dann Abfahrt zum Gegenbesuch nach Altrich mit närrischem Umzug durch das Dorf. Begrüssung im Gasthaus Dany. Abschied und Versprechen der gegenseitigen Hilfe im nächsten Jahr. Am Fastnachtsdienstagabend Treffen mit Damen in der Stadthalterei zum Maskenball und Tanz. Damit war die Wittlicher Narrenzunft Rot-Weiß 1954 (mit den üblichen Geburtswehen) erfolgreich gestartet. Die Aktivitäten dauerten bis 1959 an..

Kreiau! Mia fängken wieda oon!

Das hatte sich auch die Wittlicher Narrenzunft 1954 Rot-Weiß auf die Fahnen geschrieben. In unserer Satzung vom 11.11.1983 steht: Der Verein steht in der Tradition der im Jahre 1954 gegründeten Wittlicher Narrenzunft Rot-Weiß und setzt sich zur Aufgabe die Pflege des karnavalistischen Brauchtums in der Stadt Wittlich. Diesen Vorsatz hatten sich auch die 41 Gründungsmitglieder am 6. Juli 1983 anlässlich der Gründungsversammlung in der Synagoge zu Herzen genommen.

Aus dem Protokoll: Bürgermeister Hagedorn eröffnete die Sitzung und begrüsste die Anwesenden. Auf Vorschlag aus der Versammlung wurde Rechtsanwalt Oskar Hartmann als Versammlungsleitr per Akklamation gewählt. Rechtsanwalt Hartmann verlas den Entwurf der Vereinssatzung und gab hierzu Erläuterungen. Nach eingehender Beratung beschloss die Gründungsversammlung in offener Abstimmung einstimmig die Gründung des Vereins „Wittlicher Narrenzunft Rot-Weiß“ sowie die dem Protokoll beigefügte Vereinssatzung. Die Gründungssversammlung wählte in offener Abstimmung Jakob Ambrosius zum Vorsitzenden, Franz-Josef Laux zum stellvertretenden Vorsitzenden, Axel-Hartmut Hildebrandt zum Schatzmeister, Rudolf Junk zum Schriftführer, Gabi Marschall zum Presse- und Jugendwart. Der Mindestbeitrag wurde auf 11,11 DM festgesetzt.

Die Arbeit konnte beginnen. Dank vieler Helfer und großer Unterstützung durch die erfreulich hohen Vereinsbeitritte war eine hohe Motivation gegeben.

An alle Närrinnen und Narren erging folgender Aufruf:..

Kreiau! Mia fängken wieda oon!

Unter diesem Motto wollen wir die schöne alte Tradition der echten Wittlicher Fastnach weiterführen und neu beleben. Die Wittlicher Narrenzunft Rot-Weiß e.V. pflegt den heimischen Fastnachtsbrauch nach den schon von den Vorvätern übernommenen ungeschriebenen Gesetzen zur Freude aller Fastnachtsfreunde und zum Wohle unserer Vaterstadt. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Tradition zu erhalten und alljährlich die Fastnachtszeit auf eine schäne Art zu gestalten. Die Wittlicher Narrenzunft Rot-Weiß e.V. möchte alle Wesensverwandten zu einer grossen karnevalistischen Familie zusammenschliessen. Jeder Freund des goldenen Humors und der heiteren Laune wird herzlich willkommen geheissen. Wer närrische Einfälle hat, über die Gabe eines Büttenredners verfügt, alle mögen sich baldmöglichst bei der Narrenzunft melden. Jeder ist bei uns willkommen, ob „Fremen“ oder Nichtwittlicher. Stimmt die närrische Veranlagung wird jeder automatisch als „Säubrenner“ anerkannt.

 Zwei Kappensitzungen im Kolpinghaus – am 11. und 26. Februar 1984- wurden geplant. Was hatten wir eine Angst, dass die Sitzungen nicht besucht würden! Aber die Nachfrage nach den Karten war so gross, dass wir eine zusätzliche Sitzung am 25. Februar einschieben mussten. Vielleicht können sich noch einige an die „Schlangen“ vor dem Rathaus erinnern?

Seitens der Akteure hatten wir auch keine Not. Als Erinnerung möchte ich hier nennen: die herrlichen Schellenmänner/-frauen mit Freu Komes als Sängerin zur Eröffnung. Als „Eisbrecher“ der schon in der Narrenzunft 1954 bekannte Willi Marmann als: „Eisch sälewer“. Und nochmals Ursula Komes als „Lerche aus dem Liesertal“ mit Stimmungsliedern und ihrem Lied „Willkommen in Wittlich“. Der Sonntagsmaler Klaus Werner Hermes verblüffte die Narren mit seiner Malkunst zu diversen Themen. „Iwer meine Maan“ war das Thema von Gabi Marschall, die unnachahmlich über ihren „lieben Heinrich“ herzog. Ein Augenschmaus war die Tanzgruppe „Flash dance“ unter der Leitung von Hanne Demers. Mit spitzer Zunge wuste Hermann Barzen als Till zu berichten – gekonnt in Rede und Mimik. Die Rentnerbank war von Anfang an in den Sitzungen eine „Bank“. Juppa Kaspari, Peter Krebs und Karl-Heinz Marschall mit dem berühmten Thema: „Die änen soon su, die Aneren soon su!“ Nach der Pause kam ein weiterer Höhepunkt: das Männerballett. Juppa Kaspari, Jakob Ambrosius, Adi Kaspari, Peter Krebs, Karl-Heinz Marschall und Franz Hilgers tanzten den noch heute bekannten Tanz „Afrika“. Eine Italienerin, dargestellt von Wolfgang Metzen konnte vorzüglich ihr südländisches Temperament zur Geltung bringen. Anschliessend wurde mit Ursula Komes u.a. „Eene Besuch im Zoo“ gemacht. Der Saal tobte. Grosse Klasse Gabi Teusch als Fahrschülerin, die würdig den Humor und die Mimik des Vaters übernommen hatte. Danach die unvergessene Schulklasse: „Die Lätzten aus da Koargaaß“. Die Schülerinnen L. Kaspari, R. Schäfer, G. Marschall, D. Mohr, E. Ambrosius, H. Atzorn, L. Mußweiler und I.Daufenbach machten ihrer Lehrerin A. Marggraff und der Schulrätin M. Friederichs erheblichen Ärger. Danach kam ein Vortrag, der heute sicherlich nicht mehr für so viel Aufregung sorgen würde wie damals. „Die Gummiballade“ von Dr. Willi Oberholz vorgetragen erzeugte in Wittlich viel „Wallung“. Heute kann man Willi Oberholz nur bescheinigen welch weise Voraussicht der Dinge er schon damals hatte. Beim grossen Finale waren alle Akteure nochmals auf der Bühne, um mit dem Elferrat, dem Sitzungspräsidenten F.J.“Jupp“ Laux unter der Begleitung der Kapelle „Super Trouper“ das Schlusslied zu singen und den tosenden Beifall der Zuschauer entgegen zu nehmen. Wir waren alle glücklich, dass die erste Sitzung so erfolgreich abgelaufen war. Es gab uns Ansporn so weiterzumachen.

Im Laufe der Jahre kamen neue Gesichter auf die karnevalistische Bühne. Es wäre zuviel alle aufzuzählen. Wir zogen auch vom Kolpinghaus in das Jugendheim St. Bernhard um. Schön ist es aber, dass vom „Alten Haufen noch viele aktiv und als Helfer im Hintergrund tätig sind. Vielen Dank! 

Alle Närrinnen und Narren, auch solche die es werden wollen sind uns willkommen, damit auch in Zukunft unsere geliebte „Foosenoochd“ weiterbesteht..


 
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